Gemeinsamer Standort der Menk-Schmehmann Group in Bad Marienberg ebnet erfolgreichen Zukunftskurs


Die Bad Marienberger politisch Verantwortlichen aus Verbandsgemeinde und Stadt waren gespannt, was sie erwartet. Stadtbürgermeisterin Sabine Willwacher, Bürgermeister Andreas Heidrich und der Erste Beigeordnete der Stadt Björn Scheyer waren gerne der Einladung der der Menk-Schmehmann Group gefolgt und besichtigten das komplett sanierte Werksgelände in der Fritz-von-Opel Straße. Sie verschafften sich so einen guten Eindruck über das breite und besondere Leistungsspektrum des seit Jahrzehnten am Standort Bad Marienberg eingeführten Unternehmens.

Das heutige Firmengelände in der Fritz-von-Opel-Straße hat eine bewegte Geschichte und ist in der Badestadt als ehemaliger Sitz der Menk Apparatebau GmbH bekannt. Heute legen die Geschäftsführer Michael Schneider und Rüdiger Siefert an diesem Standort die Basis für einen konzentrierten und in die Zukunft gerichteten Neuanfang der Menk-Schmehmann Group. Sie führten die Schmehmann-Werke Bad Marienberg und Norken in der Fritz-von-Opel Straße zusammen.

Die Firma Schmehmann ist seit über 75 Jahren eines der weltweit führenden Unternehmen für hoch spezialisierte Rohrverformungstechnik sowie Hersteller komplexer Schweißbaugruppen für den Anlagen- und Druckbehälterbau, die Kraftwerksindustrie, den Apparatebau, die Chemie und Petrochemie bis hin zur Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Der Standort verfügt über acht Hallen und das Ausbildungszentrum.

Anhand eines Rundgangs durch die Produktionsstätten wurden die komplexen Leistungen und Herstellungsprozesse, die im Betrieb ablaufen, deutlich. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass hier solch komplexe Produkte mit so vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hergestellt werden“, beschrieb Sabine Willwacher ihre Überraschung.

Zum Abschluss des Besuchs tauschten sich die Anwesenden zum Thema Personalakquise und Fachkräftemangel aus. Das bisherige Netzwerk mit der Verbandsgemeinde im Rahmen der jährlich stattfindenden Berufsinformationsbörse und mit den Schulen sei dabei unerlässlich und werde rege genutzt, merkten die Geschäftsführer in diesem Zusammenhang zufrieden an.