Aufstellung des Bebauungsplanes "Wohngebiet westlich der Höhenstraße"der Ortsgemeinde Hof

Der Gemeinderat Hof hat in seiner Sitzung am 27.09.2017 beschlossen, den Bebauungsplan "Wohngebiet westlich der Höhenstraße" aufzustellen. Der Bebauungsplan bildet die Grundlage für das geplante Neubaugebiet. Insgesamt sollen hier 14 Bauplätze entstehen. Die Erschließung erfolgt über eine von der Höhenstraße abzweigende Stichstraße. Die bestehende Fußwegeverbindung soll erhalten bleiben und planungsrechtlich gesichert werden.

Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a in Verbindung mit § 13 b und § 13 Baugesetzbuch (BauGB) aufgestellt.

Gemäß §§ 13 a, 13 und 3 Abs. 2 BauGB wird der Entwurf des Bebauungsplanes in der Zeit vom 22.10.2018 bis einschließlich 23.11.2018 in Zimmer 211 der Verbandsgemeindeverwaltung, Kirburger Straße 4, 56470 Bad Marienberg zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt. Außerdem stehen die Bebauungsplanunterlagen im genannten Zeitraum auf dieser Seite zur Einsicht und zum Download bereit.

Bekanntmachungstext - Förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit

Frühzeitigie Behördenbeteiligung der 6. Fortschreibung des Flächennutzungsplans

Der Verbandsgemeinderat Bad Marienberg hat in seiner Sitzung vom 16.04.2014 beschlossen, den derzeit wirksamen Flächennutzungsplan zu ändern. Der Entwurf der Änderung wurde in der Sitzung vom 04.12.2017 anerkannt.

Eine Kurzbeschreibung zu den Änderungen und Anpassungen finden Sie in der Übersichtsliste zur 6. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes (Stand August 2018). Im Übrigen können alle Informationen den Planungsunterlagen entnommen werden. Von den Änderungen betroffen sind die Stadt Bad Marienberg sowie die Ortsgemeinden Dreisbach, Großseifen, Hof, Kirburg, Langenbach b. Kirburg, Mörlen, Nistertal, Norken und Unnau.

Die Planunterlagen zur 6. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes stehen hier auf der Homepage zur Einsicht und zum Download bereit. Die 6. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes wird im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB durchgeführt; im vereinfachten Verfahren wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB und von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB abgesehen.

Auf der Grundlage dieses Entwurfes wird nun die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange durchgeführt. Unter Bezugnahme auf § 4 Abs. 1 BauGB erbitten wir die Stellungnahme zu dem Flächennutzungsplanentwurf und der Begründung bis zum 26.10.2018. Die im Rahmen der Behördenbeteiligung eingehenden Stellungnahmen dienen gleichzeitig als Grundlage zur Abgabe der landesplanerischen Stellungnahme gem. § 20 Landesplanungsgesetz.