Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
vom 11. Oktober bis 25. November 2026 findet die diesjährige Haus- und Straßensammlung des Landesverbandes Rheinland Pfalz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. statt.
Unter dem Leitgedanken „Gemeinsam für den Frieden“ erinnert der Volksbund daran, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Die Pflege und Erhaltung der Kriegsgräber ist dabei weit mehr als eine Aufgabe der Vergangenheit: Sie schafft Orte des Gedenkens und macht sichtbar, wohin Krieg, Gewalt und Hass führen können.
Der Volksbund leistet einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur.
Um an die Folgen von Krieg und Gewalt zu erinnern, internationale Begegnungen zu ermöglichen und sich gemeinsam für Frieden und Verständigung einzusetzen bindet er gezielt Jugendliche und junge Erwachsene ein.
Gemeinsames Arbeiten, Lernen und Erinnern schafft Begegnungen über Grenzen hinweg und fördert Verständnis, Toleranz und Versöhnung. So wird aus der Erinnerung ein Auftrag für die Zukunft.
Ihre Unterstützung macht diese Arbeit möglich
Mit einer Spende zur Haus- und Straßensammlung unterstützen Sie unter anderem:
- die Pflege und den Erhalt von Kriegsgräberstätten im In- und Ausland,
- die Suche, Bergung und würdige Bestattung von Kriegstoten,
- die Bildungs- und Jugendarbeit des Volksbundes,
- Projekte zur internationalen Verständigung und Versöhnung,
- sowie die Bewahrung der Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
Jede Spende hilft, Erinnerung lebendig zu halten und damit einen Beitrag für den Frieden zu leisten.
Wer die Arbeit des Volksbundes unmittelbar unterstützen möchte oder wen kein Sammler erreicht hat, kann hierfür auch folgendes Spendenkonto nutzen:
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
IBAN: DE52 5705 0120 0000 1231 17 BIC: MALADE51KOB
Ich danke dem Volksbund herzlich für sein wichtiges Engagement und möchte Sie bitten, die Sammlung auch in diesem Jahr mit Ihrer Spende zu unterstützen. Jede Spende trägt dazu bei, die Erinnerung lebendig zu halten – und damit ein Zeichen für eine friedliche Zukunft zu setzen.
Marvin Kraus
Bürgermeister
